Clinica Dr. Clark

... was zählt, ist Ihre Gesundheit

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Wir heissen Sie herzlich willkommen

Braunhirse

E-Mail Drucken PDF

 

Die (Braun)Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide der Welt und hat daher einen besonders hohen Ernährungswert. Diese Urform der Goldhirse wird samt Schale, die die meisten Mineralstoffe und Spurenelemente des Korns enthält, verarbeitet. Das ist ein entscheidender Vorteil im Vergleich zur Goldhirse, deren Schale ungenießbar ist. Durch einen Fermentationsvorgang (Milchsäurevergärung) kann Braunhirse - wie auch jedes andere Getreide - für den menschlichen Körper noch besser aufgeschlossen werden. Die positiven Eigenschaften können so verstärkt werden, belastende Eigenschaften von Getreide können minimiert und die Aufnahme von lebenswichtigem Magnesium und Kalzium wird gefördert.

Positive Eigenschaften und Anwendungsgebiete von fermentierter Braunhirse

Schafft Säure-/Basenausgleich

*Kann einer Übersäuerung des Körpers durch Nikotin- Kaffee-, Zucker-,

*Fleisch- und Wurstkonsum sowie Stress entgegenwirken. Hemmt Mineralstoffentzug und Verschlackung.

*Festigt Knochen und Gelenke, Nägel und Haare (Reparaturcharakter)

*Therapieunterstützend bei Arthrose, Osteoporose, Abnützungen,

*Gelenksbeschwerden.

Stützende Wirkung auf das Bindegewebe

Verleiht Elastizität und strafft

Positive Unterstützung bei Atemwegserkrankungen

z.B. Asthma, Bronchialbeschwerden

Wirkung und Inhaltsstoffe der Braunhirse

Kieselsäure / Silizium

Eisen (eisenhaltigstes Getreide)

Hoher Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen z.B. Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Fluor, Mangan, Kupfer, Zink,

Selen, Eiweiß, Fett und Kohlehydrate

B-Vitamine

Vitamin B1 (Thiamin, Aneurin)

Vitamin B2 (Riboflavin, Lactoflavin)

Vitamin B6 (Pyridoxin) - fördert das Wachstum

Vitamin B17 (Amgdalin) - Krebsvorbeuge

Positive Wirkung der fermentierten Braunhirse auf körperliche Beschwerden

Rücken - und Gelenksbeschwerden

Haarausfall und Nagelprobleme

Sodbrennen

Stoffwechselschwäche

Gewebeschwäche

Weiterlesen...
 

Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia

E-Mail Drucken PDF

Schul(d)medizin: Ein Krankenpfleger packt aus:

Die tödlichen Methoden der Chemo-Mafia

Wer wirklich von Chemo profitiert, sind Apotheker, Ärzte und die Pharmaindustrie. Ein Aussteiger der Branche berichtet.

"Da ist mir aufgefallen, daß die meisten, welche auf Chemo verzichtet haben, länger lebten oder sogar ganz überlebt haben. Denjenigen, welche Chemo bekamen, ging es dreckig und sie sind viel, viel eher gestorben."

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 15:14 Uhr Weiterlesen...
 

Drei Studien zur Wirksamkeit von Flohsamenschalen

E-Mail Drucken PDF

Verzehr von Flohsamenschalen (Plantago ovata) und Mortalität bei kolektoralem Krebs

Diese Studie untersucht die Inzidenz und Mortalität von kolorektalem Krebs in verschiedenen Provinzen in Spanien in Abhängigkeit vom Flohsamen-Konsum. Das Ergebnis zeigte eine inverse Korrelation zwischen Flohsamenkonsum und krebsbedingter Mortalität. Von daher folgern die Autoren, dass ein erhöhter Flohsamen-Konsum Grund zur Annahme gibt, protektive Eigenschaften gegen kolorektale Krebserkrankungen zu haben, was aber in weiteren Studien noch weitere Bestätigungen finden sollte.

Quelle: Journal of Epidemiology 2009;19(4):206-11. Epub 2009 Jun 27. Plantago ovata consumption and colorectal mortality in Spain, 1995-2000. López JC, Villanueva R, Martínez-Hernández D, Albaladejo R, Regidor E, Calle ME. Department of Preventive Medicine and Public Health and History of Science, Faculty of Medicine, Complutense University, Madrid, Spain.

Hier finden Sie weitere Beschreibungen zu Psyllium (Flohsamenschalen) im Vitalstoff-Journal

Flohsamenschalen reduzieren LDL-Cholesterin

Ziel dieser Studie war, den Einfluss von löslichen Ballaststoffen aus Flohsamenschalen auf Biomarker für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und LDL Cholesterin zu evaluieren. Die Studie wurde in Spanien, Frankreich und Holland multizentrisch, doppelblind, Plazebo kontrolliert, randomisiert durchgeführt. Die Probanden wiesen leicht bis moderat erhöhte Cholesterinwerte auf. 126 Probanden erhielten 14 g Flohsamenschalen täglich, bzw. 128 Probanden erhielten Plazebo als Kontrollgruppen. Die Studiendauer betrug acht Wochen. Es wurde ein Lipidprofil erstellt, Blutdruckmessungen, Insulinmessungen und Messungen von oxidiertem LDL durchgeführt. Einige genetische Polymorphismen, die in einem bekannten Zusammenhang mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen, wurden ebenso gemessen.

Als Ergebnis fanden die Forscher, dass die Flohsamenschalen im Vergleich zu Plazebo das Plasma-LDL-Cholesterin um 6 Prozent, Gesamt-Cholesterin um 6 Prozent, Triglyceride um 21.6 Prozent, Apolipoprotein B-100 um 6.7 Prozent, oxidiertes LDL um 6.8 Prozent, Insulinkonzentrationen um 4.7 Prozent und den systolischen Blutdruck um 4 mmHg senkten. Alle Ergebnisse waren statistisch signifikant.

Als Ergebnis hielten die Forscher fest, dass Flohsamenschalen nicht nur LDL-Cholesterin senken, sondern darüber hinaus Triglyceride, Gesamt-Cholesterin, Apo B-100, oxid-LDL, Insulinresistenz und systolischen Blutdruck signifikant bei Patienten reduziert, die unter einer milden bis moderaten Hypercholesterinämie leiden. Von daher ist der Gebrauch von Flohsamenschalen gerade bei den Patienten zu empfehlen, die in die Kategorie von verschiedenen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie das metabolische Syndrom, fallen.

Quelle: Atherosclerosis. 2010 Aug;211(2):630-7. Epub 2010 Mar 17. Soluble fibre (Plantago ovata husk) reduces plasma low-density lipoprotein (LDL) cholesterol, triglycerides, insulin, oxidised LDL and systolic blood pressure in hypercholesterolaemic patients: A randomised trial. Solà R, Bruckert E, Valls RM, Narejos S, Luque X, Castro-Cabezas M, Doménech G, Torres F, Heras M, Farrés X, Vaquer JV, Martínez JM, Almaraz MC, Anguera A. Unitat de Recerca en Lípids i Arteriosclerosi, CIBERDEM, Hospital Universitari Sant Joan, IISPV, Universitat ROVIRA i VIRGILI, Reus, Spain.

Eine weitere Quelle zum Nachlesen im Vitalstoffjournal: Ballaststoffe

 

Weiterlesen...
 

AIDS/HIV - Skandal

E-Mail Drucken PDF

Beipackzettel: Kein Beweis für "HIV-Virus"!

Die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou spricht in dieser live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) des griechischen Fernsehsenders ALTER über den großen AIDS-Betrug:

http://www.youtube.com/watch?v=3LoKba_e0II&feature=related

In dem Video wird berichtet, daß in dem Beipackzettel unter der Überschrift „Sensibilität und Toxizität“ steht:

… Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen anerkannten Standard um die Präsenz oder Abwesenheit von HIV 1 oder HIV 2 Antikörpern im menschlichen Blut zu ermitteln….

Unterlagen die vom Wiener Arzt Dr. Christian Fiala, Mitglied der südafrikanischen AIDS-Expertenkommission, bereitgestellt wurden.

Wir verweisen auf das Buch von Dr. Ryke Geerd Hamer “Aids - die Krankheit, die es gar nicht gibt”

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 15:16 Uhr
 

EHEC-Krise im Frühjahr 2011

E-Mail Drucken PDF

ein Jahr nach der EHEC-Krise im Frühjahr 2011 hat die Bundesregierung eine bemerkenswerte Bilanz gezogen: Die größte je in Deutschland bekannt gewordene EHEC-Epidemie sei "erfolgreich bewältigt" worden, schwärmten die Minister für Gesundheit und Verbraucherschutz, Daniel Bahr (FDP) und Ilse Aigner (CSU) gestern in einer gemeinsamen Presseerklärung. Und lobten in den folgenden Zeilen, wie in ägyptischen Bockshornklee-Samen "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die Ursache der Epidemie ermittelt worden sei und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern "vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an bewährt" habe.

Was die Bundesregierung hier auftischt, ist ein klarer Fall von Geschichtsklitterung! Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Infektionsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Das ist die ungeschminkte Bilanz der EHEC-Krise.

Vor einem Jahr haben wir all die vielen Anfragen von Ihnen, liebe foodwatch-Interessierte, und von Medien zum Thema EHEC abgesagt. Zu unsicher war die Informationslage, zu wenig eigene Erkenntnisse hatten wir, um Fundiertes zur Diskussion beitragen zu können. Wir versprachen Ihnen aber damals, mit zeitlichem Abstand eine ausführliche Analyse vorzulegen. Diese haben wir heute, ein Jahr nach dem Ausbruch, unter dem Titel "Im Bockshorn" veröffentlicht:

foodwatch-Analyse zu EHEC

Mit unserem 29-seitigen Bericht können wir nachweisen, dass die Bundesregierung das EHEC-Geschehen und die Arbeit der Behörden in ein falsches Licht rückt. So hat zu Beginn der Epidemie Anfang Mai 2011 weder das Frühwarnsystem funktioniert noch die behördliche Zusammenarbeit: Am 23. Mai, als sich bereits 3.500 Menschen und damit 90 Prozent aller Erkrankten infiziert hatten, lag dem zuständigen Robert-Koch-Institut erst eine einzige Erkrankungsmeldung vor. Die - jetzt als besonders effektiv gelobte - Bund-Länder-Task-Force wurde am 3. Juni eingesetzt und konnte damit in Wahrheit kaum noch Einfluss auf den Verlauf der längst abgeschwächten Epidemie nehmen. Die erste öffentliche Warnung vor Bockshornklee-Sprossen erfolgte in Niedersachsen am 5. Juni, bundesweit erst am 10. Juni.

Auch die nun als quasi-erwiesen verbreitete These, dass der EHEC-Erreger über verunreinigte Bockshornklee-Samen aus Ägypten importiert und über einen Bio-Sprossenerzeuger im niedersächsischen Bienenbüttel verbreitet wurde, ist zwar denkbar, aber alles andere als belegt. Sie stützt sich auf nur rund 300 der mehr als 3.800 Erkrankungsfälle. Die Übersicht über alle Fälle hat die von der Bundesregierung eingesetzte "Task Force EHEC" nie veröffentlicht. Warum?

Gerade einmal 75 von 15.000 Kilogramm der mutmaßlich kontaminierten Samen-Chargen aus drei ägyptischen Farmen - also 0,5 Prozent - wurden an den Bienenbütteler Sprossenhof geliefert. Offen ist, weshalb die an viele andere Händler verkauften Samen derselben Chargen nicht zu EHEC-Infektionen führten. Schließlich konnte der Erreger weder auf den betroffenen Samen noch auf den ägyptischen Farmen je nachgewiesen werden. Mit der Festlegung auf die unbewiesene Ägypten-These aber wird vermittelt, der Fall sei gelöst und die Ursache des Problems liege im fernen Ägypten. Tatsächlich ist völlig unklar, woher der Erreger kam und ob er wieder virulent werden kann.

Die Behörden haben auch das bekannte, von rohen Sprossen ausgehende mikrobiologische Risiko unterschätzt. So stuften die niedersächsischen Behörden den Hof in Bienenbüttel als "Gartenbaubetrieb" ein und nicht als Lebensmittelhersteller - mit der Folge, dass er niedrigeren Hygienestandards und weniger strengen Kontrollen unterworfen war.

Die Krise "erfolgreich bewältigt", "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" die Ursache ermittelt, "bewährte" Behördenzusammenarbeit "vom Beginn des Ausbruchsgeschehens an"? Machen Sie sich selbst ein Bild und lesen Sie mehr in unserer Analyse:

foodwatch-Analyse zu EHEC als pdf zum Download!

Klicken Sie sich rein,

PS: Behörden und Politik auf die Finger schauen, nicht jede Jubel-Bilanz einfach durchgehen lassen: Das verstehen wir als unsere Aufgabe. Unser Einsatz für mehr Verbraucherrechte und Lebensmittelsicherheit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe - bitte unterstützen Sie uns und werden Sie Fördermitglied:

Quelle: foodwatch

 


Seite 1 von 7

Newsletter Abonieren

Live - Chat

Kontakt

Hier haben Sie die Möglichkeit uns direkt eine Nachricht zukommen zu lassen.





Werbung - Promocion

Banner

Werbung - Promocion

Banner

1234567